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      <title>Dorette Deutsch Ligurien Blog - myliguria.com</title>
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      <description>Dorette Deutsch - Ligurien Blog</description>
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<title>Dorette Deutsch Ligurien Blog - myliguria.com</title>
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			<title>Die Via Aurelia – auf den Spuren einer alten Freundin</title>
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				<description>Am Ende ist sie wie eine Freundin vertraut, die Aurelia, deren Name wie der einer geheimnisvollen Schönheit klingt. Zwischen den beiden ligurischen Hafenstädten La Spezia und Genua verläuft eine der schönsten Teilstrecken der alten Römerstrasse. Auf gerade 113 Kilometer durchquert sie Ligurien, und doch geht ihr Weg hier durch Welten, wie sie nicht verschiedener sein könnten. So sehr ist die Landschaft links und rechts des Wegs vom Kontrast zwischen mediterranen Farben und dem intensiven Grün de...</description>
					<pubdate>Sun, 05 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubdate>
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			<title>Aperitif in Genua</title>
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				<description>Mein Gang durch Genua beginnt meist in der Via Garibaldi, eine der prachtvollsten Strassen Genuas. Früher hieß sie Strada nuova; neben der Strada nuovissima, der heutigen Via Cairoli, und der Via Balbi ist sie eine der drei zentralen Achsen der Stadt. Genua ist eine vertikale Stadt, ohne eigentliches Zentrum, dafür mit drei Achsen, den drei Prachtstrassen, die die Stadt durchziehen.

Genua hat einen der größten und am besterhaltensten mittelalterlichen Stadtkerne Europas. Die Via Garibaldi, de...</description>
					<pubdate>Sun, 22 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubdate>
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			<title>Eine Welt aus Schiefer</title>
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				<description>Schiefer ist ein typisch ligurischer Stein, bescheiden und widerspenstig wie die ligurische Erde oder wie die Ligurer selbst. Das tiefe Schwarz verleiht dem Stein einladenden Glanz, doch bei genauerer Betrachtung ist Schiefer weich und gefügig. Seit dem 8. Jahrhundert v. Chr. wird im Fontanabuona-Tal um den Ort Cicagna und an der Ponente Schiefer abgebaut, wie man aus archäologischen Funden weiss. Damals ist die berühmte Nekroplis in Chiavari entstanden, die ganz aus Schieferplatten errichtet wa...</description>
					<pubdate>Tue, 30 Nov 1999 00:00:00 +0100</pubdate>
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			<title>Blaue Fische</title>
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				<description>Jeden Dienstag und Donnerstag kommt der Fischhändler vorbei. Er ruft an, wenn er in Corniglia losfährt, dann holt mich Francesca mit der roten Verspa ab.
„Vuoi pesci?“
Ab Ende Juni lasse ich alles liegen und stehen und fahre mit Francesca die Strasse hinauf, natürlich in der Hoffnung, dass es acciughe gibt. Die sommerliche Hitze treibt sie vor die Küste. Die acciughe von Monterosso werden in ganz Ligurien geschätzt. Heute hat Ermanno acciughe dabei, ziemlich versteckt, und zuallererst nimmt er...</description>
					<pubdate>Tue, 30 Nov 1999 00:00:00 +0100</pubdate>
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			<title>Buon Compleanno, Don Gallo!</title>
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				<description>Von Don Andrea Gallo hatte ich schon lange gehört, bevor ich ihn kennengelernt und mich daran gemacht hatte, Genua zu entdecken. Ich weiss noch, wie ich damals ganz aufgeregt vom Bahnhof Porta Principe die Comunità San Benedetto aufgesucht hatte. Ich war viel zu früh, und hatte in der angrenzenden Kirche die Madonnenbilder betrachtet. Ich hatte manchmal von ihm gehört: Ein Priester, der gelegentlich die ganze Stadt in Aufruhr versetzt hatte, zum Beispiel, als er allen „extracomunitari“ öffentlic...</description>
					<pubdate>Tue, 30 Nov 1999 00:00:00 +0100</pubdate>
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			<title>Verf&#252;hrerische Zitronen</title>
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				<description>Neben der immergrünen Macchia, Steineichen und vielen Pinien prägen vor allem die leuchtenden Zitronenbäume die Vegetation an der Küste. Bereits Märchenerzähler Hans Christian Andersen war fasziniert von den Zitronenbäumen, die für alle, die aus dem Norden kommen, ein Bild des ewigen Frühlings darstellen: Zu recht gelten Zitronen als Lebenselixier, denn Zitronenbäume sind ein Wunder der Natur: Sie blühen im Februar, im Juni und im Oktober, während gleichzeitig die reifen Früchte geerntet werden....</description>
					<pubdate>Tue, 30 Nov 1999 00:00:00 +0100</pubdate>
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			<title>Zwei Welten</title>
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				<description>Vor meinem Haus hält ein silbernes Auto der oberen Mittelklasse. 
Wollen Sie zu mir? - Nein, wir wollten hier nur parken. - Eigentlich stehen Sie in meinem Garten. Wie lange bleiben Sie denn? - Wir möchten zu Fuß ins Dorf gehen, denn wir wollen den Menschen und der Natur hier Respekt entgegenbringen. - Na gut, dann bleiben Sie stehen.
Wie so oft geht der bewundernde Blick der Wanderer über die Terrassenlandschaft. Sie wissen nicht, das nur ein einziger, Giuliano, das Land überhaupt noch bestel...</description>
					<pubdate>Tue, 30 Nov 1999 00:00:00 +0100</pubdate>
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			<title>Die Kl&#228;nge Genuas</title>
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				<description>„In der Vergangenheit,“ erzählt Liedermacher Max Manfredi, „war man stolz darauf, aus Genua zu stammen. Das hat mit der großen Vergangenheit der Stadt als ‚Superba,’ als Herrin der Meere, zu tun. Überall im Mittelmeerraum wurde genuesisch gesprochen: Wenn sich die Mannschaft eines Schiffes in der Türkei einem Leuchtturmwärter verständlich machen wollte, hat man es in allen Sprachen versucht. Aber erst wenn man genuesisch mit ihm sprach, hat er verstanden, dass er das Licht des Leuchtturms lösche...</description>
					<pubdate>Tue, 30 Nov 1999 00:00:00 +0100</pubdate>
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